29. April, 2009 | Kommentare deaktiviert

                     

AAW nimmt Stellung zum offenen Brief

29. Juli, 2010 | 74 Kommentare »

(AAW) Hardy Schober, Vorsitzender des Aktionsbündnisses Winnenden, hat in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung Stellung zu der Kritik von VDVC und Pirate Gaming genommen. Diese bemängelten in einem offenen Brief die neuerliche Verbotsforderung des Aktionsbündnisses und verurteilten die von Gamern als beleidigend empfundene Verunglimpfung ihres Mediums.

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“Daily Star” entschuldigt sich bei “Rockstar”

26. Juli, 2010 | 17 Kommentare »

(GamePolitics) Das Blatt “Daily Star” hatte einen Artikel veröffentlicht, nach dem das für polarisierende Spiele bekannte Entwicklerstudio “Rockstar” plane, die “Northumbria shootings” als Videospiel umzusetzen. In einer verblüffend offenen Stellungnahme wird nun eingestanden, dass an der Story nichts dran ist:

“We made no attempt to check the accuracy of the story before publication and did not contact Rockstar Games prior to publishing the story. We also did not question why a best-selling and critically acclaimed fictional games series would choose to base one of their most popular games on this horrifying real crime event.”

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Können Spiele Kunst sein?

26. Juli, 2010 | 14 Kommentare »

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Naughty Bear, Anleitung zum Amoklauf

24. Juli, 2010 | 64 Kommentare »

(20 Minuten) Seit Postal ist bekannt, dass Satire in Videospielen gerne mal missverstanden wird und für so manche Schlagzeile sorgen kann. Ein Beispiel dafür ist wohl auch das im Juni diesen Jahres für PS3 und Xbox 360 erschienene Naughty Bear, dessen Protagonist ein Teddybär auf Rachefeldzug ist.
Auf einer von Stofftieren bevölkerten Märcheninsel findet eine Geburtstagsparty statt, zu der jeder eingeladen wurde, außer der von allen gemobbte Naughty Bear. Dieser beschließt kurzerhand sich seiner verhassten Bärenbrüder zu entledigen und geht dabei nicht gerade zimperlich zu Werke, Watte fetzt in Massen und fast alles auf der Märcheninsel lässt sich als Liquidationsmaschine verwenden.

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Der VDVC übt in einem offenen Brief Kritik am AAW

23. Juli, 2010 | 53 Kommentare »

(VDVC,Pirate Gaming) In einem offenen Brief kritisieren der VDVC und Pirate Gaming die Verbotsforderungen des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden. Diese seien in ihrer Art unsachlich und beleidigend und würden von den wirklichen Problemen ablenken. Auch würde das Streben nach einem Komplettverbot des “Genres” die Fronten zwischen Spielern und Kritikern nur verhärten und viele junge Menschen unnötig kriminalisieren.
Des Weiteren sprach man sich aber für einen gemeinsamen, sachlichen Dialog aus, in dem man sich nicht als Gegner gegenüber stehen, sondern gemeinsam überlegen wolle, wie man die Schulen und schließlich die Gesellschaft zu einem friedlicheren Ort machen könne.

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FDP, Killerspiele und Kinderpornographie schuld

22. Juli, 2010 | 63 Kommentare »

(net-tribune) Anlässlich der Missbrauchsfälle auf Ameland hat die bayerische Justizministerin Beate Merk Kritik an der FDP geübt. Denn solche Taten würden ”auch deshalb geschehen, weil man heutzutage im Netz problemlos alle erdenklichen Formen von Gewalt und Pornografie ansehen kann“. Hiergegen nicht mit geheimen Zensurlisten ohne richterliche Kontrolle vorzugehen sei “grob fahrlässig“. Abschließend wurde von Merk klargestellt, dass auch “Killerspiele” zu den angesprochenen Formen von Gewalt gehörten, deren Herstellung und Verbreitung im Übrigen verboten werde müsse:

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Videospiele und Schulleistungen

22. Juli, 2010 | 46 Kommentare »

(gamersglobal/theage/denison) Eine neue Studie von Robert Weis und Brittany Cerankosky ist zum Ergebnis gekommen, dass sich Videospiele negativ auf Schulleistungen auswirken können. Während eine Gruppe im Durchschnitt nur 10 Minuten am Tag zockte, verbrachte die andere im 40 Minuten vor dem Bildschirm. Das Resultat: Während es bei Mathe und Problemlösungen keine Auswirkungen gab, konnte, abhängig von der Spielzeit, ein negativer Einfluss auf Lese- und Schreibfertigkeiten festgestellt werden.

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USA: Petition gegen schärferen Jugendschutz

16. Juli, 2010 | 57 Kommentare »

(eca) Über Jahrzehnte versuchten einzelne US-Bundesstaaten den Jugendschutz bei Videospielen zu verschärfen – stets scheiterte man an Gerichten, die die Vorhaben als verfassungswidrig verwarfen. Der jüngste Vorstoß – vom kalifornischen Gouverneur Schwarzenegger initiiert – steht nun auch wieder vor dem “Supreme Court”. Anders, als in der Vergangenheit, wird er sich mit dem Gesetzesentwurf jedoch genauer befassen, was Ängste bei Spielern und Herstellern weckt. Die “Entertainment Consumer Association” hat nun eine Petition gestartet, die sich gegen eine Sonderbehandlung von Videospielen richtet – jeder US-Bürger kann unterschreiben.

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CXT 14 – Besser spät als nie

13. Juli, 2010 | 36 Kommentare »

(via vdvc) Die für den 28.08.2009 geplante “CXT 14″ konnte am 25.06.2010 doch noch stattfinden:

Herrmann: “Mir fehlt jedes Verständnis”

8. Juli, 2010 | 116 Kommentare »

(abgeordnetenwatch) Der bayrische Innenminister Joachim Herrmann wird nicht müde bei abgeordnetenwatch Fragen zu “Killerspielen” abzuarbeiten:

“In der Tat kann ich auch bei Erwachsenen kein schützenswertes Recht erkennen, sich mit derartigen Machwerken zu beschäftigen, zumal die von der Wissenschaft festgestellten schädlichen Auswirkungen nicht mit Vollendung des 18. Lebensjahres ihr Ende finden. Mir fehlt jedes Verständnis dafür, Killerspiele als harmlose Freizeitbeschäftigung oder gar als Inbegriff der eigenen Selbstverwirklichung anzusehen. Mit Kunst oder freier Meinungsäußerung hat dies rein gar nichts zu tun. Eine zivilisierte Gesellschaft darf und muss hier Grenzen setzen.”

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